Metropole Ruhr zieht wissenschaftliche Fachkräfte an

18.07.2018 - Lara Kristin Zeitel

Die Metropole Ruhr zählt zu den dichtesten Forschungslandschaften in Europa. „Die Menschen hier sind Macher und sehr aufgeschlossen gegenüber Veränderungen. Das ist sehr gut für die Forschung“, meint Prof. Dr. Clara Saraceno vom Lehrstuhl Photonics and Ultrafast Laser Science. Unter der Rubrik "Arbeiten" veröffentlichte die Metropole Ruhr kürzlich einen Artikel über die junge Wissenschaftlerin der Ruhr-Universität Bochum. "Clara Saraceno ist ein 'polyglotter High Potential' ganz nach dem Geschmack vieler Arbeitgeber: In Argentinien geboren, in Frankreich studiert, in der Schweiz den Doktortitel erworben, im Silicon Valley gearbeitet. Heute lebt und forscht sie in Bochum – und hier will sie bleiben", schreibt die Metropole Ruhr. "Frisch promoviert ist die 34-jährige Wissenschaftlerin 2016 zum Forschen in die Metropole Ruhr gezogen – mitsamt ihrer Familie." Den ganzen Bericht zur internationalen Karriere von Clara Saraceno und ihrer persönlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie lesen Sie unter http://www.metropole.ruhr/arbeiten/karriere-fachkraefte/.