plasmatechnik

Plasmatechnik

Violettes Licht strahlt im Inneren der hermetisch abgeriegelten Kammer. Der Plasmareaktor ist mit einem Reaktivgas gefüllt. Energiereiche Ionen lösen Atome aus einer Aluminium-Scheibe, dem so genannten Target, und lenken sie gezielt auf ein Substrat. Forscher der Ruhr-Universität untersuchen hier, wie sich Plasma zur Beschichtung von Oberflächen einsetzen lässt. >> weiterlesen

awakowicz Die Barriereschicht aus Siliziumdioxid misst nur 50 Nanometer und könnte den schalen Geschmack der Limo aus PET-Flaschen endgültig vertreiben. Denn sie verhindert unerwünschten Luftaustausch und macht Kunststoffverpackungen bis zu hundertmal dichter als zuvor. RUBIN beschreibt, wie genau Prof. Peter Awakowicz und sein Team Oberflächen mit hocheffektiven gläsernen Schutzschichten überziehen. Foto: © RUBIN, Gorczany Artikel RUBIN lesen

stapelmann Um die Wechselwirkung von Plasma und Zelle geht es bei Juniorprofessorin Katharina Stapelmann und ihrer Arbeitsgruppe "Biomedizinisch Angewandte Plasmatechnik". Ihre Forschungsergebnisse kommen vor allem bei der Wundheilung und Sterilisation zum praktischen Einsatz. Mehr über ihre aktuelle Forschung ist jetzt auch in RUBIN zu finden. Foto: © RUBIN, Schirdewahn